Erfahrungen Umbau Wasserkiel
Verfasst: Montag 4. Januar 2021, 13:40
Hallo,
Danke für die Aufnahme im Dehlya-Forum.
Der Vorbesitzer hat das Wasserkiel nach einem Osmoseschaden trockengelegt. Bei wenig Wind segelt sich die Dehlya nun fantastisch. Bei stärkeren Böen legt sie sich jedoch schnell auf die Seite.
Im vergangenen Sommer, war ich mit der Sailhorse von einem Kumpel in den Schären vor Loftahammar unterwegs. Ein tolles Revier, welches meine Dehlya nun auch mal erleben soll. Falls jemand Einblicke in die Reise sehen will. Es gibt auf Instagram ein ausführliches Tagebuch ( ikterus.2020 ).
Damit ich aber auch an windigeren Tagen dort bestehen kann, muss wieder Ballast in den Kielkasten, damit ich dort sicher segeln kann. Nun habe ich überlegt welcher Werksstoff sich eignet. Bei Bleikugeln oder Sand hätte ich bedenken, dass sich der Kielkasten von innen aufschubbert. Außerdem kann ich mir nicht sicher sein, dass sich das Gewicht gleichmäßig im Kielkasten verteilt. Bei einem Bierchen mit Freunden ist folgende, ich gebe zu sehr simple, Idee entstanden.
Von der Kajüte aus ein Loch in den Kielkasten Bohren und ca.150kg Beton einfüllen. Dieser müsste sich gleichmäßig verteilen und bringt das nötige Gewicht. Wenn dieser ausgetrocknet ist, wird das Loch wieder verschlossen.
Diese Variante wäre kostengünstig, einfach umzusetzen und hätte den Vorteil, dass das Wasserkiel auf Dauer trocken bleibt, jedoch von innen nicht aufgeraut wird.
Oft sind die simplen Ideen leider aber nicht die besten und ich befürchte, dass evtl. etwas dagegen spricht. Sonst hätten das bestimmt schon andere Dehlya-Besitzeri*innen gemacht und es gäbe Erfahrungsberichte.
Was meint ihr zu der Idee?
Liebe Grüße
Marco
Danke für die Aufnahme im Dehlya-Forum.
Der Vorbesitzer hat das Wasserkiel nach einem Osmoseschaden trockengelegt. Bei wenig Wind segelt sich die Dehlya nun fantastisch. Bei stärkeren Böen legt sie sich jedoch schnell auf die Seite.
Im vergangenen Sommer, war ich mit der Sailhorse von einem Kumpel in den Schären vor Loftahammar unterwegs. Ein tolles Revier, welches meine Dehlya nun auch mal erleben soll. Falls jemand Einblicke in die Reise sehen will. Es gibt auf Instagram ein ausführliches Tagebuch ( ikterus.2020 ).
Damit ich aber auch an windigeren Tagen dort bestehen kann, muss wieder Ballast in den Kielkasten, damit ich dort sicher segeln kann. Nun habe ich überlegt welcher Werksstoff sich eignet. Bei Bleikugeln oder Sand hätte ich bedenken, dass sich der Kielkasten von innen aufschubbert. Außerdem kann ich mir nicht sicher sein, dass sich das Gewicht gleichmäßig im Kielkasten verteilt. Bei einem Bierchen mit Freunden ist folgende, ich gebe zu sehr simple, Idee entstanden.
Von der Kajüte aus ein Loch in den Kielkasten Bohren und ca.150kg Beton einfüllen. Dieser müsste sich gleichmäßig verteilen und bringt das nötige Gewicht. Wenn dieser ausgetrocknet ist, wird das Loch wieder verschlossen.
Diese Variante wäre kostengünstig, einfach umzusetzen und hätte den Vorteil, dass das Wasserkiel auf Dauer trocken bleibt, jedoch von innen nicht aufgeraut wird.
Oft sind die simplen Ideen leider aber nicht die besten und ich befürchte, dass evtl. etwas dagegen spricht. Sonst hätten das bestimmt schon andere Dehlya-Besitzeri*innen gemacht und es gäbe Erfahrungsberichte.
Was meint ihr zu der Idee?
Liebe Grüße
Marco